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Botschaft der Islamischen Republik Iran  Berlin

Der Versuch der Aufrührer, die Veranstaltung am Abend des Ashura in Berlin zu stören, ist gescheitert 

27.12.2009

 

Der Versuch einiger Unruhestifter, bei der in Berlin zum Gedenken an den höchsten Märtyrer der Schiiten veranstalteten Zeremonie „Shame-Ghariban“ eine Auseinandersetzung zu provozieren, ist wegen der Geistesgegenwart der Teilnehmer gescheitert.

 

Nach einer Meldung der Nachrichtenagentur IRNA erschienen bei einer Trauerfeier im Islamischen Kulturzentrum der Iraner in Berlin, als Hunderte von in Berlin und Umgebung ansässigen Iranern sich  während der Zeremonie „Shame-Ghariban“ in Trauer um Imam Hussein auf die Brust schlugen, einige Unruhestifter, die sich keinesfalls in Trauerstimmung befanden und zum ersten Mal an einer solchen religiösen Zeremonie teilnahmen. Diese mischten sich unter die Anwesenden, beleidigten die heiligen Imame und gingen aggressiv auf die Teilnehmer los, in der Absicht, eine Auseinandersetzung zu provozieren und die Veranstaltung zu stören. Den übrigen Teilnehmern gelang es jedoch durch ihre Geistesgegenwart, die Störenfriede hinaus zu befördern.

 

Zur gleichen Zeit versammelten sich einige andere Personen auf der Straße vor dem Islamischen Zentrum, skandierten Parolen, in denen sie die heiligen Glaubensinhalte der Schiiten beleidigten, und beschimpften Personen, die zur Teilnahme an der Veranstaltung das Zentrum betreten wollten.

 

Die Aufrührer, die ohne irgendein Zeichen der Trauer in unangemessener Kleidung das Zentrum betraten, pfiffen und klatschten, Parolen skandierten, die die heiligen Glaubensinhalte der Religion beleidigten, und die Absicht hatten, die Veranstaltung zu stören, wurden im Islamischen Zentrum mit einer großen Zahl von trauernden Iranern, die „Ya Hossein“ riefen, konfrontiert, so dass es ihnen nicht gelang, ihr Ziel zu erreichen. Eine Stunde später verließen sie den Ort.